11 Zitate von Rainer Maria Rilke
Rainer Maria Rilke ist für mich die Initialzündung meiner literarischen Leidenschaft gewesen – meine erste Liebe in der Welt der Lyrik. In seinen Werken wird Sprache zum Medium existenzieller Reflexion und innerer Einkehr. Hier sind meine 10 ausgewählte Lieblingszitate von Rilke.


Die Arbeit der Augen ist getan. Geh jetzt und arbeite mit dem Herzen.
Es gibt Augenblicke, da ist eine Rose wichtiger als ein Stück Brot.
Ich bin auf der Welt zu gering und doch nicht klein genug, um vor dir zu sein wie ein Ding.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm, ich kreise jahrtausendelang; und ich weiß noch nicht, bin ich ein Falke, ein Sturm“
Wie Flammen fühlen: Alles ist eins.
Ich will dich immer spiegeln in ganzer Gestalt, will niemals blind sein oder zu alt, um dein schweres, schwankendes Bild zu halten.
Denn da ist keine Stelle, die dich nicht sieht. Du musst dein Leben ändern.
Ein jeder Engel ist schrecklich. Das Schöne ist nichts als des Schrecklichen Anfang, den wir gerade noch ertragen.
Beim ersten Wort ist jeder schon allein.
Sieh dir die Liebenden an, wenn erst das Bekennen begann, wie bald sie lügen.
Ich will mich entfalten. Nirgends will ich gebogen bleiben, denn dort bin ich gelogen, wo ich gebogen bin.
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