Philosophie

„Nietzsche hat mich kaputt gemacht.“ (Zitat: Nietzsche)

Anaxagoras bei Nietzsche – Ordnung, Bewegung und der dubiose Geist Nous

In den hier behandelten Textstellen aus "Die Philosophie im tragischen Zeitalter der Griechen" rekonstruiert Friedrich Nietzsche die Philosophie des Anaxagoras vor dem Hintergrund des großen vorsokratischen Grundkonflikts: des Streits mit Parmenides. Dieser Konflikt dreht sich um die Frage, ob es Werden, Bewegung und Vielheit wirklich gibt – oder ob sie bloße Täuschungen der Sinne sind.

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„Wir sind keine menschlichen Wesen“ – Derek Parfits Infragestellung der Identität

Alle kennen Richard David Prechts populärwissenschaftliches Buch, das sich philosophisch mit der Frage nach dem Selbst auseinandersetzt. Der Titel „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ erreichte in Rekordgeschwindigkeit die Bestsellerlisten. Doch neben diesem Bestseller liefert auch der britische Philosoph Derek Parfit einen lesenswerten Beitrag zur Frage, was personale Identität bedeutet - und ob sie überhaupt das ist, was zählt.

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Leibniz’ Monadologie und seine Kritik an klassischen Kausalitätstheorien

Leibniz (1646–1716) widmete sich intensiv der Frage, was Ursache und Wirkung wirklich bedeuten, welche Arten von Ursachen existieren und wie Substanzen kausal wirken können, obwohl sie „fensterlos“ und in sich abgeschlossen sind. Zentral für sein Verständnis sind dabei die Monaden, die als grundlegende, selbstgenügsame Einheiten der Realität wirken.

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