Nietzsches „Übermensch“ in Zarathustra – Steiners Deutung gegen Salomé

Rudolf Steiner eröffnet sein Buch "Ein Kämpfer gegen seine Zeit" (1963) über Friedrich Nietzsche mit einer Erklärung seiner eigenen Stellung zu diesem Philosophen. Er beschreibt, dass er beim Lesen von Nietzsches Werken bemerkte, wie nahe manche Gedanken des Philosophen seinen eigenen Auffassungen standen. Dennoch betont Steiner, dass diese Übereinstimmungen unabhängig voneinander entstanden seien. 

Ein wichtiger Anlass für Steiners Darstellung ist eine Deutung von Nietzsche, die zu seiner Zeit bereits verbreitet war. Besonders einflussreich war die Interpretation von Lou Andreas-Salomé, die Nietzsche persönlich gekannt hatte und ein frühes Buch über ihn veröffentlichte. In diesem Werk schildert sie Nietzsches Denken in einer Weise, die Steiner entschieden ablehnt.

Salomés Deutung des Übermenschen bei Nietzsche

Salomé stellt Nietzsches Philosophie stark als eine Art religiöse oder mystische Weltanschauung dar. Für sie ist der Gedanke des Übermenschen nicht einfach ein philosophischer Begriff, sondern beinahe eine spirituelle Vision. Der Übermensch erscheint bei ihr als eine Art zukünftige, höhere Menschheit, die über den gewöhnlichen Menschen hinauswächst. In ihrer Darstellung erhält Nietzsches Denken einen fast religiösen Charakter. Der Übermensch wirkt wie eine Art metaphysisches Ideal, dem sich die Menschheit allmählich annähern soll. Die Philosophie Nietzsches erscheint dadurch weniger als kritische Analyse der Moral und der Kultur, sondern eher als eine Art prophetische Verkündigung einer neuen geistigen Epoche. Salomés Deutung liest sich unter anderem daher auch wie eine mystische Verklärung des Nietzscheanischen Denkens.

Rudolf Steiners Einspruch

Steiner hält diese Deutung für grundlegend falsch. Für ihn verkennt sie den eigentlichen Charakter von Nietzsches Denken. Nietzsche war seiner Ansicht nach gerade kein Mystiker und kein religiöser Prophet. Er wollte keine neue metaphysische Weltanschauung schaffen und auch keine neue Religion begründen. Vielmehr richtete sich sein Denken gerade gegen alle Vorstellungen, die den Menschen an übernatürliche Ideale oder transzendente Wahrheiten binden.

Deshalb bezeichnet Steiner Salomés Darstellung des Übermenschen als ein „mystisches Ungetüm“. Dieser Ausdruck soll verdeutlichen, dass Salomé aus einem ursprünglich nicht-mystischen Gedanken etwas völlig anderes gemacht habe. Nach Steiners Ansicht verwandelt ihre Interpretation den Übermenschen in eine Art geheimnisvolle, überirdische Gestalt, die mit Nietzsches wirklicher Absicht nichts zu tun hat.

Für Steiner ist der Übermensch kein mystisches Wesen und auch kein religiöses Ideal. Er versteht darunter vielmehr einen bestimmten Typus von Mensch: einen Menschen, der nicht mehr nach fremden moralischen Geboten lebt, sondern seine Werte selbst erschafft. Der Übermensch steht für eine radikale Selbstbestimmung des Individuums. Er ist der Mensch, der sich nicht länger an überlieferte moralische Systeme bindet, sondern aus seiner eigenen Lebenskraft heraus neue Maßstäbe entwickelt.

Steiner behandelt in seinem Text zu Nietzsches Zarathustra auch prägnante Schlüsselstellen von Nietzsches Philosophie. Diese werden im Folgenden in Kürze wiedergegeben.

Zarathustras Kritik an der Gleichheitsidee

Die Kritik von Nietzsche, die in Zarathustra Gestalt gewinnt, richtet sich gegen die moderne Gesellschaft selbst. In der modernen Gesellschaft wird häufig die Vorstellung vertreten, dass alle Menschen möglichst gleich sein sollten. Viele glauben, dass Harmonie und Glück entstehen, wenn jeder Mensch ähnliche Wünsche hat und nach denselben Zielen strebt.

Nach dieser Vorstellung soll der Einzelne seine persönlichen Wünsche zurückstellen und stattdessen dem allgemeinen Wohl dienen. Wenn alle Menschen dieselben Werte teilen und sich an denselben Normen orientieren, so hofft man, entstehe eine friedliche und stabile Gesellschaft.

Zarathustra steht dieser Idee skeptisch gegenüber. Für ihn bedeutet eine solche Gleichmacherei eine Verarmung des menschlichen Lebens. Wenn alle Menschen gleich denken und handeln, verschwindet die Vielfalt individueller Persönlichkeiten.

Das Leben wird dadurch eintönig und verliert seine schöpferische Kraft. Anstelle von starken und eigenständigen Persönlichkeiten entsteht eine Masse von Menschen, die sich gegenseitig nachahmen und ihre individuellen Fähigkeiten nicht entfalten.

Anders gelesen, richtet Zarathustra seine Worte daher nicht an die Masse der Menschen, die nach Gleichheit strebt, sondern an jene, die bereit sind, ihren eigenen Weg zu suchen.

Der Wert der inneren Stimme

Zarathustra fordert den Menschen auf, auf die Stimme zu hören, die aus seinem eigenen Inneren kommt. Jeder Mensch besitzt eine einzigartige innere Stimme, die ihm zeigt, welche Fähigkeiten und Möglichkeiten in ihm angelegt sind. Doch diese Stimme wird oft übertönt. Der Lärm der Gesellschaft, die Erwartungen der Mitmenschen und die Regeln der Tradition hindern viele Menschen daran, sich selbst wirklich kennenzulernen.

Wer sich ausschließlich an den Vorstellungen der Gesellschaft orientiert, verliert den Zugang zu seiner eigenen Persönlichkeit. Zarathustra hingegen sieht im Hören auf die eigene innere Stimme eine entscheidende Voraussetzung für ein erfülltes Leben. Nur wer diese Stimme ernst nimmt, kann erkennen, welche Möglichkeiten in ihm verborgen liegen.

Schlüsselstelle: Die Symbole des Adlers und der Schlange

In der Darstellung Zarathustras gibt es die Schlüsselstelle:

„Dies ist mein Tier und mein Freund: der Adler und die Schlange.“

Diese Tiere stehen symbolisch für zwei wichtige Eigenschaften des Menschen. Der Adler verkörpert den Stolz und die Größe des Geistes. Er erinnert den Menschen daran, sich selbst zu achten und seine eigene Würde zu erkennen. Die Schlange hingegen symbolisiert die Klugheit. Sie steht für die Fähigkeit, die komplexen Wege der Wirklichkeit zu verstehen und sich geschickt in der Welt zu bewegen.

Beide Eigenschaften sind für Zarathustra von großer Bedeutung. Doch wenn er sich zwischen ihnen entscheiden müsste, würde er eher auf die Klugheit verzichten als auf den Stolz. Denn ohne Stolz verliert der Mensch die Achtung vor sich selbst. Er beginnt dann zu glauben, dass seine Fähigkeiten nicht aus ihm selbst stammen, sondern von einer höheren Macht verliehen wurden.

Der Stolz hingegen bewahrt den Menschen davor, seine eigene Schöpferkraft zu vergessen.

Die drei Verwandlungen des Geistes

Zarathustra beschreibt die Entwicklung des menschlichen Geistes anhand eines eindrucksvollen Bildes. Der Geist durchläuft drei grundlegende Verwandlungen, wie es im folgenden Zitat von Nietzsche dargestellt wird:

„Drei Verwandlungen nenne ich euch des Geistes: wie der Geist zum Kamele wird, und zum Löwen das Kamel, und zum Kinde zuletzt der Löwe.

Viel Schweres gibt es dem Geiste, dem starken, dem tragfähigen, in dem Ehrfurcht wohnt: nach dem Schweren und Schwersten verlangt seine Stärke.

Was ist schwer? so fragt der tragfähige Geist, so kniet er nieder gleich dem Kamele und will gut beladen sein.

Was ist das Schwerste, ihr Helden? so fragt der tragfähige Geist, dass ich es auf mich nehme und meiner Stärke froh werde?

Ist es nicht dies: sich erniedrigen, um seinem Hochmute wehe zu tun? seine Torheit leuchten lassen, um seiner Weisheit zu spotten?

Oder ist es dies: von unserer Sache scheiden, wenn sie ihren Sieg feiert? auf hohe Berge steigen, um den Versucher zu versuchen?

Oder ist es dies: sich von der Wahrheit nähren und um der Wahrheit willen Hunger der Seele leiden?

Oder ist es dies: krank sein und die Tröster heimschicken und Freundschaft schließen mit Tauben, die niemals hören, was du willst?

Oder ist es dies: ins schmutzige Wasser steigen, wenn es das Wasser der Wahrheit ist, und kalte Frösche und heiße Kröten nicht von sich weisen?

Oder ist es dies: die lieben, die uns verachten, und dem Gespenste die Hand reichen, wenn es uns fürchten machen will?

Alles dies Schwerste nimmt der tragfähige Geist auf sich: gleich dem Kamele, das beladen in die Wüste eilt, also eilt er in seine Wüste.

Aber in der einsamsten Wüste geschieht die zweite Verwandlung: zum Löwen wird hier der Geist, Freiheit will er sich erbeuten und Herr sein in seiner eigenen Wüste.

Seinen letzten Herrn sucht er sich hier: feind will er ihm werden und seinem letzten Gotte, um den Sieg will er ringen mit dem großen Drachen.

Welches ist der große Drache, den der Geist nicht mehr Herr und Gott heißen mag? „Du-sollst“ heißt der große Drache.

Aber der Geist des Löwen sagt: „Ich will“.

„Du-sollst“ liegt ihm im Wege, ein schuppiges Tier, goldglänzend, auf jedem Schuppe glänzt golden „Du-sollst!“

Tausendjährige Werte glänzen auf diesen Schuppen, und also spricht der mächtigste aller Drachen: „Aller Wert der Dinge — der glänzt an mir.“

Aller Wert ist schon geschaffen, und aller geschaffene Wert — das bin ich. Wahrlich, es soll kein „Ich will“ mehr geben!“ Also spricht der Drache.

Meine Brüder, wozu bedarf es des Löwen im Geiste? Warum genügt nicht das lasttragende Tier, das entsagt und ehrfürchtig ist?

Neue Werte schaffen — das vermag auch der Löwe noch nicht: aber Freiheit sich schaffen zu neuem Schaffen — das vermag die Macht des Löwen.

Freiheit sich schaffen und ein heiliges Nein auch vor der Pflicht: dazu, meine Brüder, bedarf es des Löwen.

Sich das Recht zu neuen Werten nehmen — das ist das furchtbarste Nehmen für einen tragfähigen und ehrfürchtigen Geist.

Wahrlich, ein Rauben ist es ihm, und eines raubenden Tieres Sache.

Als sein Heiligstes liebte er einst das „Du-sollst“: nun muss er Wahn und Willkür auch noch im Heiligsten finden, dass er sich Freiheit raube von seiner Liebe: des Löwen bedarf es zu diesem Raube.

Aber sagt, meine Brüder, was vermag noch das Kind, das auch der Löwe nicht vermochte? Warum muss der raubende Löwe noch zum Kinde werden?

Unschuld ist das Kind und Vergessen, ein Neubeginnen, ein Spiel, ein aus sich rollendes Rad, eine erste Bewegung, ein heiliges Ja-sagen.

Ja, zum Spiele des Schaffens, meine Brüder, bedarf es eines heiligen Ja-sagens: seinen Willen will nun der Geist, seine Welt gewinnt sich der Weltverlorene.

Drei Verwandlungen des Geistes nannte ich euch: wie der Geist zum Kamele wurde, und zum Löwen das Kamel, und zum Kinde zuletzt der Löwe.“

Diese Verwandlungen zeigen, wie der Mensch Schritt für Schritt zur Selbstbestimmung gelangt.

Erste Stufe: Der Geist als Kamel

In der ersten Phase gleicht der menschliche Geist einem Kamel. Das Kamel ist ein Tier, das schwere Lasten trägt und geduldig durch die Wüste geht. Auf dieser Stufe nimmt der Mensch bereitwillig die Lasten auf sich, die ihm von Religion, Moral und Tradition auferlegt werden.

Er betrachtet es als Tugend, gehorsam zu sein und die bestehenden Regeln zu befolgen. Der Mensch glaubt, dass er sich selbst überwinden muss, um ein guter Mensch zu sein. Er fragt nicht danach, ob die Gebote sinnvoll sind. Stattdessen sieht er es als seine Pflicht an, sie zu erfüllen.

Der Geist ist in dieser Phase ehrfürchtig und gehorsam. Er glaubt an eine höhere Ordnung und ordnet sich ihr freiwillig unter.

Zweite Stufe: Der Geist als Löwe

Doch irgendwann beginnt der Mensch zu erkennen, dass viele dieser Gebote nicht von einer höheren Macht stammen. Er erkennt, dass sie von Menschen geschaffen wurden. In diesem Moment beginnt eine neue Phase der geistigen Entwicklung. Der Geist verwandelt sich in einen Löwen.

Der Löwe steht für Mut und Rebellion. Er widersetzt sich den alten Geboten und kämpft gegen die Autoritäten, die ihm vorschreiben wollen, wie er leben soll. Der Löwe sagt „Nein“ zu den traditionellen Werten. Er lehnt die Forderung ab, sich einem fremden moralischen Gesetz zu unterwerfen.

Doch obwohl der Löwe stark und mutig ist, besitzt er noch nicht die Fähigkeit, neue Werte zu schaffen. Seine Aufgabe besteht zunächst darin, die alten Werte zu zerstören.

Dritte Stufe: Der Geist als Kind

Die letzte und höchste Verwandlung des Geistes ist die Verwandlung in ein Kind. Das Kind steht für Kreativität, Unschuld und schöpferische Freiheit. Während das Kamel gehorchte und der Löwe rebellierte, besitzt das Kind die Fähigkeit, etwas Neues zu schaffen.

Das Kind folgt keinem äußeren Gesetz. Es handelt aus sich selbst heraus und gestaltet seine eigene Welt. Diese Stufe symbolisiert den Zustand, in dem der Mensch vollständig frei geworden ist. Er hat die alten moralischen Fesseln abgelegt und kann nun seine eigenen Werte erschaffen.

In dieser Phase gewinnt der Mensch seine eigene Welt zurück. Er lebt nicht mehr nach fremden Regeln, sondern folgt seinem eigenen Willen.

Kritik an der moralischen Tugend

Zarathustra kritisiert auch eine bestimmte Form von Moral, die sich in vielen Gesellschaften entwickelt hat. Viele Menschen glauben, dass Tugend vor allem dazu dient, ein ruhiges Gewissen zu haben. Sie handeln moralisch, damit sie sich selbst als gute Menschen betrachten können.

Die Moral wird so zu einem Mittel, um innere Ruhe zu erreichen. Der Mensch erfüllt seine Pflichten, um anschließend zufrieden schlafen zu können. Für Zarathustra ist diese Haltung ein Zeichen von Schwäche. Der Mensch lebt dann nicht wirklich, sondern versucht nur, Konflikte zu vermeiden und sich selbst zu beruhigen.

Die Rückkehr zur Wirklichkeit

Auch Zarathustra selbst musste einen langen Weg gehen, bevor er zu dieser Einsicht gelangte. Früher glaubte auch er an einen Gott, der die Welt erschaffen hat. Doch später erkannte er, dass diese Vorstellung ein Produkt seiner eigenen Fantasie war.

Er begann zu verstehen, dass der Sinn der Welt nicht außerhalb der Wirklichkeit liegt. Die Welt selbst besitzt bereits ihren eigenen Wert. Deshalb fordert Zarathustra den Menschen auf, nicht länger den Blick auf ein jenseitiges Ideal zu richten. Stattdessen soll der Mensch die Wirklichkeit annehmen und ihr einen neuen Sinn geben.

Der Mensch soll den Kopf nicht länger vor imaginären Himmeln senken. Er soll ihn stolz erheben und erkennen, dass er selbst derjenige ist, der dem Leben Bedeutung verleiht.

Meine Schlussbetrachtung zu Steiners und Salomés Deutungen des Übermenschen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Deutung von Lou Salomé als auch jene von Rudolf Steiner jeweils eigene Perspektiven auf Nietzsches Denken eröffnen, dabei jedoch unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Salomés Darstellung wirkt in gewisser Weise idealisierend, da sie den Übermenschen nicht nur philosophisch interpretiert, sondern zugleich in ein persönliches und beinahe schützendes Licht rückt. Vor dem Hintergrund ihrer biografischen Nähe zu Nietzsche entsteht der Eindruck, dass sie versucht, sein Denken zu harmonisieren und mystifizieren.

Steiner hingegen verfolgt einen stärker systematischen Zugang, der wie bei Salomé auch von einer gewissen Harmonisierung durchdrungen ist. Er bemüht sich darum, Nietzsches Philosophie als in sich entwickelnden Zusammenhang darzustellen und widerspricht der verbreiteten Auffassung, diese sei von grundlegenden Widersprüchen geprägt. Stattdessen deutet er scheinbare Gegensätze als Ausdruck eines fortschreitenden Denkprozesses, in dem sich Nietzsches Ideen allmählich entfalten und zuspitzen.

Diese Sichtweise ist durchaus überzeugend, da sie die Dynamik und Entwicklung im Denken Nietzsches ernst nimmt. Dennoch bleibt ein deutlicher Spannungsgehalt bestehen, der sich nicht allein durch den Hinweis auf Entwicklung erklären lässt. Auch wenn man nachvollziehen kann, dass sich Nietzsches Gedanken im Laufe der Zeit verändern, treten in seinem Werk Gegensätze auf, die nicht einfach als bloße Entwicklungsstufen aufeinander folgen. Vielmehr stehen sie teilweise unvermittelt nebeneinander und behalten ihren widersprüchlichen Charakter.

Gerade deshalb erscheint es angemessen, diese Gegensätze auch tatsächlich als Widersprüche zu bezeichnen und sie nicht vollständig in einem harmonischen Entwicklungsmodell aufzulösen. Sie sind nicht nur Übergangsphänomene, sondern Ausdruck einer Denkweise, die von Spannungen durchzogen ist und nicht immer auf Eindeutigkeit abzielt. In diesem Sinne gehört der Widerspruch selbst zu den prägenden Merkmalen von Nietzsches Philosophie.

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