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Der vorliegende Text stammt aus der ungekürzten Fassung meiner Dissertation und untersucht, wie Bataille den Begriff der Sünde in eine Subjektphilosophie integriert und Transgression als einen selbstermächtigenden Prozess begreift, in dem sich das Subjekt in der Überschreitung seiner Grenzen als göttlich erfährt.
Sünde als Denkbild der Transgression
Die Philosophie Georges Batailles entwickelt eine radikale Denkfigur, in der Sünde, Schuld und Überschreitung nicht als moralische Defizite, sondern als konstitutive Erfahrungen menschlicher Subjektivität erscheinen.
Der Begriff Sünde ist zwar eine christliche Terminologie, bezeichnet bei Bataille im größeren Kontext jedoch die Überschreitung moralisch gesetzter Ordnungen. Das Wort Sünde bedeutet wortwörtlich übersetzt „Transgression“ oder „Überschreitung“, weshalb sich Bataille – mit explizitem Bezug auf Nietzsches Kritik am Christentum – begrifflich tiefergehend mit diesem Konzept im Rahmen seiner Transgressionstheorie auseinandersetzt. Ausgehend von Nietzsches Anti-Philosophie behandelt er Moral, Sünde und Schuld unter der Voraussetzung eines historischen Verlusts religiös konnotierter Werte.
In seiner Transgressionskonzeption verfolgt Bataille das Projekt, eine Erfahrung des Heiligen unter Bedingungen einer entsakralisierten Moderne wieder möglich zu machen – und zwar nicht durch Rückkehr zu dogmatischen Formen, sondern über eine Logik des Bösen. Das Böse ist bei Bataille eng mit der Erfahrung der Sünde verknüpft: Sünde bezeichnet jene Überschreitung, in der ein Verbot verletzt und damit erst das „schuldige Subjekt“ hervorgebracht wird.
Weil der Impuls zur Überschreitung jedoch nicht bloß als Willkür oder bloße Regelverletzung erscheint, sondern als Antwort auf ein tiefer liegendes, gleichsam metaphysisches Bedürfnis, ist das von Angst und Schuld bestimmte Wesen bei Bataille zugleich ein souveränes. In diesem Sinne schreibt er: „Das souveräne Begehren der Wesen hat das Jenseits des Seins zum Ziel. Die Angst ist das Gefühl einer Gefahr, die mit dieser unversiegbaren Erwartung verbunden ist.“
Angst und Gefahr, Überwindung und Sieg sind deshalb konstitutiv für die Transgression, weil sie den Zugang zu einer Wahrheit der Existenz eröffnen: sündig zu sein. Sündig zu sein bedeutet bei Bataille nicht nur, moralisch fehlzugehen, sondern (paradox) auch, sich selbst als handelndes, sich überschreitendes Wesen zu erfahren – mithin Selbstermächtigung im Modus der Negativität.
In Batailles Texten zur Sünde bleibt dabei eine strukturelle Ambivalenz wirksam: Einerseits knüpft der Begriff der Sünde in Europa an christlich tradierte Vorstellungen von Verbot, Schuld und Übertretung an; andererseits zielt Batailles Konzept auf eine radikale Transgression, die gerade diese dualistisch strukturierte Wertordnung (Gut/Böse) dezentriert.
Das Subjekt ist der Sünde insofern zugeneigt, als es von einem Begehren bestimmt ist, sich aus einer verinnerlichten dualen Ordnung (Gut/Böse) zu lösen. Das Subjekt ist dabei nicht als in sich geschlossene Einheit zu begreifen, sondern als ein in seiner Tiefenstruktur auf Kommunikation hin angelegtes Wesen, das sich selbst nur im Modus der Überschreitung erfährt. Folglich richtet sich die transgressive Bewegung nicht allein gegen äußerliche Norm- und Verbotsordnungen, sondern ebenso gegen die eigene Identität, Integrität und Selbstgleichheit:
Die Wesen, die Menschen können nur ‚kommunizieren‘ – leben – außerhalb ihrer selber. Und da sie ‚kommunizieren‘ müssen, müssen sie dieses Böse wollen, die Besudelung, die ihr eigenes Sein aufs Spiel setzt und sie so füreinander durchlässig macht.
Selbstüberschreitung fungiert bei Bataille damit als ein kommunikativer Vollzug, der innerhalb einer moralisch codierten Sündenkultur notwendig als Wille zum Bösen erscheint. Entscheidend ist hierbei, dass „das Böse“ nicht primär als ethische Verfehlung verstanden wird, sondern als strukturelle Bedingung der Möglichkeit von Kommunikation: Nur im Betreten des Verbotenen wird jene Intensität erreicht, in der das Subjekt aus der Vereinzelung (Diskontinuität) heraustritt und eine Erfahrung der Kontinuität und des Intimen gewinnt. Diese Grundfigur einer sich selbst verlierenden, in das intime Leben eintretenden Kommunikation konkretisiert Bataille paradigmatisch anhand der Kreuzigungsmetapher und der Logik des Opfers:
Die Henker des Pilatus haben Jesus gekreuzigt, aber der Gott, den sie ans Kreuz nagelten, wurde in einem Opfer zu Tode gebracht: Das Instrument des Opfers ist das Verbrechen, das die Sünder von Adam an unzählige Male begangen haben. Die Tötung Christi tastet das Sein Gottes an. Die Dinge vollzogen sich, wie wenn die Geschöpfe nur durch eine Wunde mit ihrem Schöpfer kommunizieren könnten, indem sie seine Integrität zerrissen. Gott, der durch die Schuld der Menschen verwundet ist, und die Menschen, die ihre Schuld gegenüber Gott verwundet, finden mühselig die Einheit […]. Der Mensch erreicht in der Kreuzigung den Gipfel des Bösen. Aber gerade weil er ihn erreicht hat, hat er aufgehört, von Gott getrennt zu sein. Woraus man ersieht: Die ‚Kommunikation‘ kann nicht stattfinden zwischen zwei erfüllten und intakten Wesen; sie will Wesen, die ihr eigenes Wesen aufs Spiel gesetzt, an den Rand des Todes […] versetzt haben.“
Der Auszug exponiert Kommunikation als eine existenzielle Struktur, die nicht zwischen intakten Substanzen, sondern nur entlang eines Bruchs möglich wird. Subjekte sind demnach überhaupt nur deshalb kommunikationsfähig, weil sie sich als verwundet erfahren – als von einer Kluft im Selbst, von Mangel und Nicht-Identität getragen. Diese Wunde ist konstitutiv: Sie fungiert als dynamischer Motor jeder Kommunikation und wird in religiös-mystischen Kontexten, wie Bataille es darlegt, in verdichteten Metaphern (Opfer, Wunde, Schuld, Erlösung) artikuliert.
Kommunikationsbedürftigkeit ist bei Bataille daher nicht bloß ein psychologisches Bedürfnis nach Nähe, sondern Ausdruck eines Begehrens nach dem Anderen, das strukturell mit dem Drang zur Selbstüberschreitung zusammenfällt. Das Verbotene gewinnt seine Attraktivität gerade deshalb, weil es die Wunden und Risse anderer überschreiten will – inklusive die eigene.
Die auf Schließung dieser Kluft gerichtete Bewegung ist jedoch nicht harmonisierend, sondern opferlogisch: Das sündigende Subjekt riskiert im Akt der Überschreitung die eigene Integrität, es setzt sich der Verausgabung aus und nimmt Selbstverlust in Kauf:
Indem ich in mir selbst, in anderen die Integrität des Seins ruiniere, öffne ich mich der Kommunion, gelange ich zum moralischen Gipfel. Und der Gipfel ist nicht, das Böse zu erleiden, sondern es zu wollen. Er ist das willentliche Einverständnis mit der Sünde, mit dem Verbrechen, mit dem Bösen. Mit einem Schicksal, das ohne Unterlass verlangt, damit die einen leben, dass die anderen sterben.“
Vor diesem Hintergrund ist besonders hervorzuheben, dass Bataille das theologische Motiv der Erlösungsbedürftigkeit nicht zurückweist, sondern in eine existenzielle Semantik der Kommunikation überführt. „Erlösung“ bedeutet dann nicht Entlastung durch Tilgung von Schuld, sondern – paradox – den Zugang zur Kommunion gerade durch Schuld: nicht als Aufhebung, sondern als Intensivierung der Negativität. Gott ist so gesetzt, dass er nur über die Sünde zu erreichen ist, und das ist die existenziale Struktur des Christentums, die das Böse fördert: „Die Demut, die ihn um Verzeihung bitten läßt (das Christentum), belastet ihn, ohne ihn zu entschulden. Die Wohltat des Christentums liegt wenigstens darin, daß es die Schuld verschlimmert, die es anzeigt…“.
In dieser Linie liest auch Pierre Klossowski Batailles Kreuzigungsmetapher als paradigmatische Form einer nicht kontingenten, ontologisch-existenziellen Erfahrung des Schuldigseins:
Aber für Bataille heißt nicht schuldig zu sein, überhaupt nicht zu sein. Schuldig sein oder nicht sein, das ist das Dilemma, […] Denn die Schuld lenkt von der Knechtschaft ab, die das Faktum des Seins ist, entlastet von der Schwere des unbeweglichen Seins und veranlaßt den Menschen zu einer Bewegung […] Und der Angelpunkt dieser offensiven Bewegung ist stets die Sünde.
Vor diesem Hintergrund ist Schuld also die Bewegung des Lebens, die zugleich als Regung von Freiheit erscheint: als Widerstand gegen Naturabhängigkeit. „Der Mensch ist schuldig, und zwar insoweit, als er sich der Natur entgegenstellt“. Wie für Hegel ist auch für Bataille der Wille zur Autonomie überhaupt gegen die Natur gerichtet: „Und diese [menschliche] Natur, die ein Wille zur Autonomie in der Natur ist, ist im Grunde nur die Verneinung der Natur.“
In dieser Perspektive gewinnt Batailles Motiv der Freundschaft mit sich selbst Kontur: Der Mensch soll sich nicht mit einer glatten Versöhnung entlasten, sondern den Zwiespalt als Bedingung von Autonomie anerkennen: „Ich appelliere an die Freundschaft des Menschen mit sich selbst gegenüber – gegenüber dem, was er (im Augenblick) ist und was er sein wird, gegenüber dem Schicksal, das das seine ist und das er gewollt hat, gegenüber der Verabscheuung des Naturgegebenen und der ihm äußerlichen Zwecke, denen er sich in seiner Ermüdung unterwirft [….]“.
Wird dem Menschen dieser Zwiespalt abgesprochen, verliert der Geist seine oppositionelle Funktion und wird zum bloßen Vollzugsorgan natürlicher Zwecke: „In unseren Tagen vereinfacht sich alles: der Geist hat nicht mehr seine Rolle der Opposition inne, er ist schließlich nur noch ein Diener, der Diener der Natur.“ Für Bataille ist diese Opposition wesentlich: Freiheit ist immer begrenzt, gebunden an Schuldgefühl und Abhängigkeitserfahrung. Entsprechend ist auch Angst ein Index dieser Freiheit: „Der Geist war die Angst vor der Natur.“ Schuld erscheint dann als Negativität, die zum Handeln drängt und zugleich Grenzen befragt: „Die Negativität ist diese doppelte Bewegung der Indienstnahme und Infragestellung. Ebenso ist die Schuld an diese doppelte Bewegung gebunden. Der Mensch ist diese doppelte Bewegung.“
Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass diese Freiheit bei Bataille ein Opfer verlangt: Selbstermächtigung ist nicht ohne Selbstverlust zu haben. Zugunsten der Schuld bzw. des Bösen opfert das Subjekt das Gute, das Stabile, das gesicherte Selbstbild. Das Böse ist in diesem Sinne Freiheit, weil es die Abhängigkeit von natürlichen und künstlichen Selbstbildern durch deren Infragestellung auflöst.
Wenn das Subjekt im Opfer seiner Selbstbilder letztlich nur der Chance seiner bodenlosen, anonymen Freiheit begegnet, verschiebt sich auch seine Schuldstruktur. Bataille kann daher formulieren, dass „das Opfer etwas Böses [ist], das für das Gute“, also für das menschliche Selbst, „notwendig“ ist; entsprechend „erscheint […] das Böse […] als eine Quelle des Lebens.“ In Analogie zu Nietzsches Willen zur Macht zieht Bataille hier eine Linie: Nicht Macht, sondern eine Chance eröffnet sich dem Subjekt aus seiner Sünde, seine Chance zur Freiheit.
Mit dem Unterschied zu Nietzsche besitzt die Bedeutung der Sünde dabei ein dialektisches Moment, insofern sie als Negativität die Bedingung der Überschreitungserfahrung bildet. Bataille erkennt selbst an, dass sein Schuld- und Sündenbegriff in dieser Hinsicht an Hegel anschließt:
Wie in jeder Dialektik gibt es Überschreitung und nicht Beseitigung. Darin beziehe ich mich auf die Hegelsche Dialektik, ich mache kein Geheimnis daraus, daß ich mehr als alles andere Hegelianer bin, ohne es durch und durch zu sein. Da der Begriff der Sünde an das Handeln gebunden ist, werden Sie es leicht erkennen; die Sünde ist die Hegelsche Negativität, die das Handeln ist.
Die Dialektik verleiht der existenziellen Struktur des Subjekts die nötige Dynamik zwischen Autonomie und Abhängigkeit, zwischen Freiheit und Natur. Doch die zunehmende Rationalisierung (im Dienst der Arbeit) beschneidet die Souveränität des Subjekts, indem sie vernünftige Antworten auf die religiös motivierten Infragestellungen des Souveräns liefert:
Die Autonomie des Menschen verbindet sich mit der Infragestellung der Natur, mit der Infragestellung nicht mit den Antworten, die man drauf gibt. […] Keinerlei >>Antwort<< kann dem Menschen eine Möglichkeit der Autonomie bieten. Jede >>Antwort<< macht die menschliche Existenz abhängig. Die Autonomie – die Souveränität – des Menschen ist an den Befund gebunden, daß er eine Frage ohne Antwort ist.
Nach dem Verlust des moralisch aufgeladenen Gottes in Europa (insbesondere im frühen 20. Jahrhundert) fehlt Sünde und Verbot der metaphysische Resonanzraum eines Guten, vor dessen Hintergrund allein das Böse als transgressive Kraft wirksam werden kann. Die Rationalisierung befördert das Gute lediglich weiter, indem sie das Böse vollständig auszuschalten versucht, ohne zu erkennen, dass dieses seine Bedingung ist. Zugleich fungiert ein hohes Maß an Rationalisierung als Ersatz für die Transzendenzmodelle der klassischen Religion. Daher sucht Bataille nach möglichen Überschreitungserfahrungen, die sich nicht mehr über transzendente Modelle legitimieren lassen. Gerade der Umstand, dass Transgression in der Moderne nicht mehr moralisch gestützt ist, führt ihn zur Figur des mystischen „Nichts“ beziehungsweise der „Leere“: als Spur eines abwesenden Gottes und als „Frage ohne Antwort“, die dennoch im Selbstbewusstsein fortwirkt.
Daraus kommt Bataille zum Schluss: Tabus und Verbote zur Abgrenzung des Guten und Bösen bestehen noch als Transgressionsräume des Subjekts. Zwar verschwindet mit dem Ende des theologischen Gottes die moralisch codierte Verbotsübertretung, nicht jedoch die innere Selbstüberschreitung. Vielmehr wird der Bruch im Selbstverhältnis umso stärker erfahrbar. Die (A-)Logik von Verbot und Überschreitung, Sünde und Schuld bleibt für Bataille unverzichtbar, weil sie als selbstautorisierende Erfahrungen präsent sind. Verbote markieren dabei gerade jene unbewussten Anteile, die dem Subjekt „von außen“ kommen und im Vollzug der Befolgung unbewusst werden. Erst in der Überschreitung treten sie wieder ins Bewusstsein, in der Form der Angst, Gefahr und des Gewissens:
Die Wahrheit der Verbote ist der Schlüssel zu unserer menschlichen Haltung. Wir müssen, wir können zuverlässig wissen, dass uns die Verbote nicht von außen auferlegt wurden. Dieses Wissen gewinnen wir in der Angst, in dem Augenblick, da wir das Verbot überschreiten […].“
In dieser Perspektive ist das übertretene Verbot das autoritative Moment der Selbsterfahrung, die Erinnerung an das sonst abwesende Gewissen: Erst indem man tut, was man nicht tun soll, wird die unbewusste Instanz spürbar. In der Überschreitung erfahren wir: Verbote werden uns selten von außen gesetzt, und darin liegt die individuelle Autorität und Selbstbestimmung.
Was uns am meisten verwirrt, ist, daß auf der Ebene des Verbotes die Würde den Menschen über das Tier erhebt, daß auf der Ebene der Überschreitung, die das Wesen des Sakralen ausmacht, das Tier als heiliger erscheint als der Mensch […]: die Überschreitung ist wesentlich eine Rückkehr, eine allerdings geregelte, den Grenzen unterworfene Rückkehr um animalischen Trieb, der göttlich geworden ist.
Verbote werden vom Menschen gesetzt, um die Würde des Menschseins zu sichern und sich von den eigenen animalischen Bedürfnissen abzugrenzen. Die Überschreitung eines solchen Verbots führt nach Bataille trotzdem nicht zu einer Rückkehr ins bloß Tierische, sondern sogar zu einer Steigerung und Vergöttlichung des animalisch Triebhaften. In der Überschreitung wird das sonst in Zaum gehaltene unwürdige Animalische plötzlich würdiger und erhabener.
Anders gesagt: Der Mensch erfährt seine Göttlichkeit nicht in der Einhaltung des Verbots, sondern gerade im Trieb, insofern dieser im Akt der Grenzüberschreitung wirksam wird. Das Menschliche und das Verbot bilden in diesem Sinne eine künstliche Natur, die den animalischen Anteil reguliert. Die Erfahrung der Überschreitung legt jedoch die eigentliche Qualität des Animalischen frei – nämlich, dass es im Kontext der Grenzerfahrung göttlich ist.
In Batailles Transgressionstheorie geht es um das dynamische Verhältnis zwischen dem Tierischen, dem Menschlichen und dem Göttlichen. Diese triadische Liminalitätserfahrung konstituiert das Subjekt in seinem gesamten Dasein.
Die zentrale Bruchstelle zeigt sich dort, wo sich das Göttliche des Triebes fortwährend selbst verschleiert: als animalischer Trieb, als menschliche Verbotssetzung und als göttliche Grenzüberschreitung. „Der Mensch ist göttlich in den Erfahrungen seiner Grenzen“, so der Leitspruch; dieses spannungsgeladene Verhältnis entfaltet sich als ein genuin triadisches Geschehen und ist Kern der Subjektphilosophie Batailles.




