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Archiv des Autors: Minimalistin
Eine Frau ist ein Symptom des Mannes – Jacques Lacans Formel für Liebe und Glaube
„Eine Frau ist ein Symptom des Mannes“ – Lacans Formel irritiert und fordert zur Klärung heraus. Der folgende Artikel zeigt, dass es dabei nicht um eine Aussage über Frauen als solche geht, sondern um die Struktur von Glaube, Wahrheit und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Philosophie, Theorie
Verschlagwortet mit Kant, Lacan, Psychoanalyse
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Nietzsches Anti-Philosophie (und warum Gesundheit ein schlechtes Kriterium ist)
Ich las Nietzsche in ungesundem Maße. Und je tiefer ich in seine Gedankenwelt eintauchte, desto überzeugender schien sie mir, gerade in ihrer Radikalität gegen das Abgenutzte. Doch zwischen der Leidenschaft für das Leben und dem Misstrauen gegen das Denken, zwischen … Weiterlesen
Eine vergessene Philosophin – Anne Conways monistische Substanztheorie
Anne Conway (1631–1679) lebte in einer Zeit, in der Philosophie nahezu ausschließlich von Männern betrieben wurde – öffentlich, akademisch, institutionell. Sie selbst hatte keinen offiziellen philosophischen Status. Und doch gehört diese bemerkenswerte Frau zu den tiefgründigsten metaphysischen Denkerinnen des 17. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Philosophie, Theorie
Verschlagwortet mit Gott, Ontologie
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Heinsohns sakralsoziologische Analyse: Wenn eine Gesellschaft zu viele Söhne hat
Wo Generationen von Söhnen nachrücken, schneller, als Gesellschaften sie binden können, wird Gewalt zur Sprache des Ungenutzten. Heinsohns These: Demografie entscheidet, wann Geschichte explodiert. Ein Beispiel für das energetische Überschuss-Modell. Gunnar Heinsohns: Der Grund hinter Krieg, Terror und Massengewalt Was … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Sakralsoziologie, Soziologie
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Die Reglementierung der Triebkräfte als sozialer Kitt der Gesellschaft
Die folgende Untersuchung kann als Beitrag zur sakralsoziologischen Forschung gelesen werden. Der Ethnologe Joseph D. Unwin richtet seinen analytischen Fokus auf die sexuellen Kräfte einer Gesellschaft und deren soziale Regulierung als konstitutives Element von Vergemeinschaftung und kultureller Ordnung. Hauptthese: Die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Anthropologie, Philosophie, Sakralsoziologie
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Erotik und sakrale Kommunikation – Bataille und Nietzsche im Vergleich
In On Nietzsche, insbesondere in den biographischen Passagen, entwirft Georges Bataille eine phänomenologische Annäherung an das, was sich als christliche Affekterotik beschreiben lässt. Obwohl er sich selbst als „heftig religiösen“ Atheisten bezeichnet, wird deutlich, wie nachhaltig das Christentum sein Denken … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Philosophie, Theorie
Verschlagwortet mit Bataille, Nietzsche
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Sünde und Transgression in der Subjektphilosophie Georges Batailles
Der vorliegende Text stammt aus der ungekürzten Fassung meiner Dissertation und untersucht, wie Bataille den Begriff der Sünde in eine Subjektphilosophie integriert und Transgression als einen selbstermächtigenden Prozess begreift, in dem sich das Subjekt in der Überschreitung seiner Grenzen als … Weiterlesen
Die Universalität religiöser Erfahrung: Mystik-Diskussion bei Bataille und James
Der folgende Abschnitt entstammt der ungekürzten Fassung meiner Dissertation und enthält die Mystikdiskussion über die Universalität religiöser Erfahrung bei William James, Marcel Mauss, John Dewey und Georges Bataille. Die Universalität der religiösen Erfahrung Im Hinblick auf die Untersuchung und Bedeutung … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Dissertation
Verschlagwortet mit Akademie, Bataille, Mystik
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Warum Schnee auch schwarz sein kann – 10 Thesen von Leibniz
„Schnee ist schwarz.“ – Kaum ein Satz eignet sich besser, um philosophisches Denken zu provozieren. Jeder Mensch weiß, dass Schnee weiß ist. Genau deshalb wirkt die gegenteilige Behauptung absurd. Und doch stammt sie aus der Philosophie – genauer: von Anaxagoras, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Praxis, Übung
Verschlagwortet mit Antike, Einführung, Leibniz
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Die Frau in der Geschichte der Philosophie und die halbe Menschheit als Sonderfall
Die Geschichte der Philosophie ist – betrachtet man ihre kanonischen Figuren – eine nahezu ausschließlich männliche Erzählung. Von der antiken Metaphysik bis zur deutschen Idealphilosophie, von der Moralphilosophie der Aufklärung bis zur Existenzphilosophie des 19. und 20. Jahrhunderts dominieren männliche … Weiterlesen